Haus der Kirche und Diakonie
Kann Geld glücklich machen?
Haus der Kirche und Diakonie: Die sogenannte „Alte Lateinschule“ und Ihr Geld
Kann Geld glücklich machen? Die Antwort ist ja. Geld an sich ist ja nicht gut oder böse, sondern es kommt auf den jeweiligen Gebrauch an. Sinnvoll ist Geld dort angelegt, wo es der Allgemeinheit zugutekommt. So sagt die Bibel „einen fröhlichen Geber hat Gott lieb“. Geben macht Freude, den Gebenden und den Empfangenden. Sie können also sich selbst und der Kirchengemeinde Freude machen mit einer Spende. Geld braucht die Kirchengemeinde mit ihren vielfältigen Einrichtungen immer. Ganz besonders brauchen wir es zur Renovierung der sogenannten „Alten Lateinschule“. „Sogenannt“ deshalb, weil der in evangelischem Besitz befindliche Teil eigentlich die „Deutsche Schule“ war.
Ein Sprichwort sagt: „Wer viel Geld hat und ist saudumm, kauft a alt’s Haus und baut’s um.“ Wir haben kein Haus gekauft, wir haben eines, eben jene „deutsche Schule“, und die kauft uns niemand ab. Aber sie ist teileinsturzgefährdet. Wir hätten also auf jeden Fall mehrstellige Summen zur Bausicherung investieren müssen. Daher haben der letzte und der jetzige Kirchenvorstand nach langen und intensiven Beratungen beschlossen, das Gebäude zu sanieren, vor allem weil auch eine sinnvolle Nutzung möglich ist:
- Die Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit, die bisher in der Pfarrgasse untergebracht ist platzt aus allen Nähten. In der KASA werden Schuldnerberatungen durchgeführt, es werden Jugenderholungsmaßnahmen betreut, es geht um Nächstenhilfe im weiten Sinn.
- Die Verwaltung des Diakonischen Werkes des Dekanatsbezirkes braucht ebenfalls neue Räume.
- Der Evangelische Männerbund mit seinem Büro und Besprechungsraum,
- die Kirchengemeinde mit einem kleinen Saal, der behindertengerecht, durch einen Aufzug erreichbar ist,
- und eine Pfarrwohnung.
Durch diese vielfältige Nutzung wird das Gebäude zu einem „Haus der Kirche und Diakonie“.
Aber das kostet Geld. Die Kirchengemeinde muss mindestens 100.000 Euro aus Spendenmitteln aufbringen. Wir sind der Meinung: Das ist zu schaffen! Darum freuen wir uns über jeden Euro (50 mal ein Euro sind auch schon 50 Euro). Wir brauchen Spenden, freuen uns über Nachlässe und Stiftungen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Man kann das auch über zwei bis drei Jahre verteilen, also nicht nur einmal einen Betrag spenden. Für Ihre Unterstützung danken wir schon jetzt sehr herzlich. Für die Spenden haben wir ein extra Konto eingerichtet:
Konto: 210 199 63, BLZ: 752 500 00; Sparkasse Amberg-Sulzbach
Verwendungszweck: Haus der Kirche und Diakonie, abgekürzt: HKD.
Vielen Dank, Gott segne Geberinnen und Geber und die Verwendung der Gaben.
Ihr Dekan Karlhermann Schötz
Unterkategorien
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Bauentwicklung
- Beitragsanzahl:
- 4
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Fundraising
Am 4. Mai 2012 wurde das Ziel erreicht , 100.000 € an Spendengeldern für den Umbau der "Alten Lateinschule" zum "Haus der Kirche und Diakonie" zu sammeln. Im Namen des Kirchenvorstandes bedanke ich mich sehr herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern für Ihre großzügigie Unterstützung.
Ihr
Dr. Roland Kurz.
- Beitragsanzahl:
- 21
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Hintergründe
- Beitragsanzahl:
- 1