Christuskirche Sulzbach-Rosenberg

evangelisch in der Herzogstadt

Pfarramt

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Dekan Schötz Tel: 891 100, Fax -101
Pfarrerin Ulrike Häberlein, Tel: 891-192
Vikarin Dr. Rebecca Scherf über Pfarramt, Tel: 891-150
Kantor KMD Gerd Hennecke, Tel: 891-159, Fax -151
Diakonin Irene Elsner Tel: 891 157,  Fax -151
Diakonin Bettina Böhm, Tel: 891 153, Fax -151

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Konfirmation Juni 2021

konfirmation210612Im vorletzten Konfirmationsgottesdienst des Jahrgangs 2021 nahm die Gemeinde Christuskirche fünf junge Menschen in die Gemeinschaft der erwachsenen Christen auf. Unter schwierigen Bedingungen, teilweise im Online-Unterricht, hatten sie sich über ein ganzes Jahr mit Vikarin Dr.
Rebecca Scherf und Pfarrer Dr. Roland Kurz auf diesen Tag vorbereitet.

"Wohin sollen wir gehen?": Über diese Frage des Petrus im Johannesevangelium predigte Kurz. Er ermutigte die Konfirmanden, Fragen zu stellen und sich nicht mit vorgefertigten Antworten zufriedenzugeben.
"Sucht den Weg, der zu Euch passt", forderte er sie auf. Diese Suche werde ein ganzes Leben lang andauern, aber Gott werde sie auf allen Wegen begleiten.

Scherf segnete die Jugendlichen einzeln. Ein "Segenspate" sollte währenddessen eine Hand auf die Schulter des Konfirmanden legen. Ergreifende Musik steuerten Kirchenmusikdirektor Gerd Hennecke an der Orgel und Stefan Frank am Saxofon bei.

Konfirmation Jahrgang 2020/21

Konf. 02.05.21 GrZwölf Jugendliche kamen am Sonntag früh um 9 Uhr in die Christuskirche, um ihre Konfirmation zu feiern, weitere elf zwei Stunden später. So konnten die jungen Christen trotz der Covid-bedingten Einschränkungen in festlichem Rahmen ihr Taufversprechen erneuern.

Im frühen Gottesdienst predigte Stadtpfarrer Dr. Roland Kurz über Johannes 14, 1-6. Hier erläutert Jesus den Weg zu Gott und antwortet auf die Nachfrage von Thomas: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ Thomas, führte der Prediger aus, hat immer wieder nachgefragt, weil er verstehen wollte. „Thomas hat, lange bevor die Konfirmation eingeführt wurde, kapiert, was Konfirmation eigentlich soll“, stellte Dr. Kurz fest. Aber auf die Frage des Thomas: „Woher soll ich wissen, wo mein Weg hingeht?“ gebe es keine einfache Antwort. Die schwierigen Formulierungen aus dem Johannesevangelium übersetzte der Pfarrer in klare Worte. Jesus habe gesagt: „Egal welchen Weg ihr geht, an mir kommt ihr nicht vorbei, wenn das was werden soll.“ Jesus sei der Weg, und des bedeute nicht, man könne laufen, wohin man wolle. Jesus sei die Wahrheit, so dass man eben nicht glauben könne, was man wolle. Jesus sei das Leben, statt „Habt euren Spaß“ Bei der Konfirmation, sagte Dr. Kurz, werde man gefragt, ob man seinen Weg auf eigenen Füßen mit Jesus weiter gehen wolle. Das bedeute, schloss der Pfarrer: „Gehen müsst ihr selbst – aber nicht allein.“

Konf. 02.05.21 GrIm zweiten Konfirmationsgottesdienst legte Diakonin Irene Elsner ihrer Predigt 1. Mose 12,2 zugrunde. Sie erinnerte daran, dass dieser Konfirmandenjahrgang wegen der Pandemie fast keinen normalen Unterricht erleben konnte, sondern online vorbereitet wurde. Deshalb frage sie sich, ob die Mädchen und Jungen genug gelernt haben über Gott, der die Welt und die Menschen liebt und barmherzig ist, über Jesus, sein Leben und Wirken, seine Leidensgeschichte und seine Auferstehung sowie über den Heiligen Geist, „diese wunderbare Kraft, die kommt und geht, wann sie will und uns Menschen zur Gemeinschaft verhilft.“ Für Jesus selbst, führte Elsner aus, war das Doppelgebot der Liebe (Markus 12, 30-31) wichtiger als alles andere: „Du sollst Gott lieben und deinen Nächsten wie dich selbst.“ Liebe bedeute Mitgefühl verspüren, aufmerksam sein, Vertrauen und Selbstvertrauen haben. Wenn die Konfirmanden sich fragen, wo sie stehen und wo es mit ihnen hingehen soll, wenn sie darüber nachdenken, was Gott von ihnen erwartet und was sie sich zutrauen können, dann könnten sie sich daran orientieren. Sie fasste zusammen: „Bleibt offen und neugierig für alles, was euch begegnet. Tut einander Gutes, werdet für andere zum Segen, denn ihr seid gesegnet!“
Nach Tauferinnerung, Glaubensbekenntnis und Konfirmationsfrage riefen Pfarrer Kurz, Vikarin Rebecca Scherf und Diakonin Elsner die Jugendlichen in Gruppen zum Altar, trugen die Konfirmationssprüche vor und segneten die Mädchen und Jungen ein. Damit wurden sie mündige Christen mit allen Rechten, die selbst für ihren Glauben und ihre Seele verantwortlich sind.

Abendmahl war wegen der Pandemie nicht möglich, auch der Gemeindegesang musste entfallen. Trotzdem war die musikalische Gestaltung der beiden Konfirmationsgottesdienste sehr festlich, weil nicht nur Dekanatskantor KMD Gerd Hennecke die Orgel spielte, sondern auch der Posaunenchor unter der Leitung von Doreen Deyerl.

Ordinationsjubiläum Pfarrerin Ulrike Häberlein

Haeberlein 1Ihr Silbernes Ordinationsjubiläum feiert Pfarrerin Ulrike Häberlein in der Christuskirche. Dekan Karlhermann Schötz würdigte sie in der Mitarbeiterandacht. Manche Leute haben bloß einen Job, führte der Dekan aus. Da gehe es meistens nur darum, Geld zu verdienen, aber die Tätigkeit bringe wenig persönliche Erfüllung. Andere haben ihren Beruf gefunden, ihre Berufung. Hier kann man eigene Lebensziele verwirklichen, weil man sich selbst entfalten kann und spürt, dass der Einsatz ein wichtiger Beitrag zu etwas Größerem ist. Die Bedeutung ihres Berufs für Häberlein fasste der Dekan zusammen: „Wer seine Berufung leben kann, der wächst daran in seiner Persönlichkeit.“

Pfarrerin Häberlein wurde am 14.04.1996 in der Lutherkirche in München von Oberkirchenrat Martin Bogdahn zur Pfarrerin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern ordiniert, das heißt, sie wurde zum Dienst im Amt der öffentlichen Verkündigung berufen, gesegnet und gesendet. Vorher hatte sie in Erlangen, Basel, Göttingen und Neuendettelsau Theologie studiert und in Gauting (Dekanat Fürstenfeldbruck) ihr Vikariat absolviert. Nach Pfarrstellen in Unterföhring, Neustadt/ Aisch, Nördlingen und Passau ist sie seit 1. Januar 2019 an der Christuskirche. In der Gemeindearbeit ist sie besonders gerne mit Kindern und Senioren zusammen.

Dekan Schötz dankte Häberlein für ihr Engagement, überreichte ihr einen prächtigen Blumenstrauß und wünschte ihr zu ihrem Silbernen Jubiläum Gottes Segen.

Konfirmationen Jahrgang 2019/2020

Kein Abendmahl, kein Gemeindegesang, beschränkte Gästezahl: Die Corona-Pandemie traf auch die Konfirmationen in der Christuskirche. Das Wesentliche war aber wie immer: Junge Menschen bekräftigten ihren Glauben und bekamen Gottes Segen zugesprochen.

Die Jugendlichen hatten 2019 ihre Vorbereitungszeit begonnen und sollten letztes Jahr ihre Konfirmation feiern. Alles war vorbereitet, als die Gottesdienste abgesagt werden mussten. Mit einem Jahr Verspätung wurde die Einsegnung jetzt nachgeholt – coronabedingt mit einigen Einschränkungen und in zwei Gruppen.

Da passte die Predigt, die Pfarrerin Ulrike Häberlein im Konfirmationsgottesdienst um 9 Uhr hielt, perfekt. 14 Jugendliche hörten aufmerksam zu, als sie das Leben mit einer langen und riskanten Expedition verglich. Auf so einer Reise, stellte sie fest, gibt es viele Gefahren, in denen einem Bibelworte wieder Kraft geben könne. Die Worte von Jesus, sagte die Pfarrerin, sprechen die Menschen in allen Lebenslagen an, ob in Freude, Unsicherheit oder Trauer: „Dann ist Gott da und zeigt uns einen Weg.“ Bei der Expedition des Lebens sehe man viele Wegweiser, aber nicht alle führen an ein Ziel. Da sei es gut, einige Gebete aus der Konfizeit und den Konfirmationsspruch zu wissen, um Gott im Gebet seine Sorgen sagen zu können, denn auf Jesus dürfe man sich verlassen, so wie er es im Johannesevangelium 14, 6 sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, außer durch mich.“

Zwei Stunden später predigte Diakonin Irene Elsner für 15 Konfirmanden. Sie schenkte jedem der Jugendlichen einen Spiegel. Im Spiegel, führte sie aus, sieht man sein Äußeres, die ganz persönliche Schönheit. Aber das eigene Aussehen entspricht nicht dem Ideal, das die Werbung vorgibt. Statt auf die Medien, empfahl sie, solle man lieber auf die Bibel hören. In Psalm 139, 14 heißt es: „Gott, ich danke Dir, dass ich so wunderbar gemacht bin!“ Man solle sich nicht überkritisch sehen, wichtig sei es vielmehr, sich in seiner Haut wohlzufühlen und zu erkennen, dass man ein Wunderwerk Gottes, ein Geschenk des Himmels ist. Deshalb wünschte die Diakonin den Konfirmanden, dass sie gutgelaunt und selbstbewusst in den Spiegel schauen können, aber auch, dass sie im Spiegel mehr sehen als nur das Äußere.

Nach Tauferinnerung, Glaubensbekenntnis und Konfirmationsfrage kamen die Mädchen und Jungen in Gruppen zum Altar. Stadtpfarrer Dr. Roland Kurz, Pfarrerin Häberlein und Diakonin Elsner segneten sie ein. Als mündige Christen dürfen sie jetzt Paten werden, den nächsten Kirchenvorstand wählen und kirchlich heiraten.

Musikalisch wurden die beiden Konfirmationsgottesdienste sehr festlich von Dekanatskantor KMD Gerd Hennecke an der Orgel und Stefan Frank auf dem Saxophon gestaltet.

Online Gottesdienst

Gottesdienst MAL ANDERS  - lasst euch mit auf eine abwechslungsreiche & spannende Reise nehmen.

Gemeinsam schnuppern wir in das Leben der Anderen und ergründen die Hoffnung, die in Ostern liegt .

...am Schluss erwartet euch sogar eine kleine Überraschung :-)

Abrufbar ab Ostersonntag, 9 Uhr.

 

 

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